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Inhalt


1.FC Pleinfeld - Sparte Schach


Wir über uns

Jeden Freitagabend versammeln sich die Pleinfelder Schacherer zum Schachtreff. Dort werden in ungezwungener Atmosphäre nicht nur die grauen Zellen aktiviert, sondern es entsteht  in der gemütlichen Runde auch so manch interessantes Gespräch. Die Schachsparte des FC Pleinfelds umfasst 30 Mitglieder von denen 8 zu den Junioren zählen. Auch sind die Pleinfelder Schachfreunde mit 4 Mannschaften, 2 Herren- und 2 Jugendteams, im Ligawettbewerb vertreten. Die Spieler sind das ganze Jahr über wettkampfmäßig tätig bei Mannschafts-, Club-, Pokal- und Blitzmeisterschaften. Jeder Freizeitschachspieler und diese, die es werden wollen, ob jung oder alt sind bei uns herzlich willkommen.

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Schachtreff

Erwachsene:

Wo?:        Im Sportheim des FC Pleinfelds, Sportpark 5

Wann?:    Freitags von 20.00 Uhr - ca. 23.00 Uhr

 

Glühende Köpfe beim freitäglichen
Schachtreff der Erwachsenen

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Geschichte

Geschichte der Schachsparte seit 1981

Nach dreijähriger Ruhezeit (1978 – 1981) hat sich die Abteilung Schach im Juli 1981 neu konstituiert. Elf anwesende Mitglieder waren sich damals darüber einig, dass die Aufnahme in den Bayrischen Schachbund betrieben werden soll. Seither ist die Mitgliederzahl durch Zu- und Abgänge bei 30 konstant.

Geschichte der Schachjugend in Pleinfeld

1981-2007

Im November 1981 ist zum ersten Mal eine Jugendmannschaft in die Mannschaftskämpfe des Schachkreises Mittelfranken-Süd eingetreten und gleich im ersten Anlauf bescherten sich Alt Norbert, Buckl Martin, Welz Markus und Zeier Stefan im März 1982 den Meistertitel und das Aufstiegsrecht in die A-Klasse. Mit dem Gewinn des „Dieter Altmann Cup“ im September 1982 vollbrachte das gleiche Viererteam eine hervorragende Leistung. Bei den A-Jugend Meisterschaften erreichten Alt Norbert und Buckel Martin "Top-10"-Resultate.Seit Jahresbeginn 1984 steckt die Jugendmannschaft seit dem Weggang von Buckel Martin, Welz Markus und Zeier Stefan in einer ernsten Krise. Sie war nicht mehr in der Lage ihre Verbandsspiele abzuwickeln; zur Pokalmeisterschaft ist sie nicht angetreten. Jugendleiter Schuster Richard zog sofort die Konsequenzen und meldete die Mannschaft aus dem Spielbetrieb der A-Liga ab. Dieser Umstand hatte Auswirkungen auf das Jugendschach- als bitterer Nachgeschmack blieb die Auflösung zurück. Einzig bei Alt Norbert ist die Entwicklung stetig verlaufen; er bringt es zum Top-Spieler in der Herrenmannschaft.Organisiertes Jugendschach finden wir erst wieder ab Januar 1992. Eine von Georg Alt initiierte Aktion „Wer macht mit? Freizeitspaß mit Schach“ ist zum Zugpferd geworden.17 Jungen und Mädchen haben Zugang zum Schach gefunden – es war der Mut zum Neuanfang. Vom Erlernen des Spiels bis zur Turnierreifen brauchte es in zwei Jahren viel Aktivität bis nach fast zehnjähriger Abstinenz eine neu formierte Jugendmannschaft 1994 in den Spielbetrieb des Schachkreises zurückkehrte.Im Kern zählen dazu Stefan Albrecht, Stefan Brödner, Peter Dorschner, Michael Groß, Kristina und Manuel Hausmann, Christian Jones, Karolin Kress und Bernd Rixner. Günter Klein übernimmt die Jugendleitung. Als Einzelspieler taten sich in dieser Aufwärtsbewegung Michael Groß und Manuel Hausmann hervor. Sie erreichten gute Platzierungen in einigen regionalen Turnieren.Für das Championat 1997 hatten die Jungen keinen Pakt mit Fortuna geschlossen. Bei der Mannschaftsmeisterschaft in Roth sind sie in der Schlussrunde mit einem 2:2 Unentschieden am Aufstieg in die A-Liga vorbeigeschrammt. Es gibt einen Wechsel zu Herbert Albrecht als Jugendleiter.Dem Lauf der Zeit ist es zuzuschreiben, dass nach vier Spielzeiten die jugendliche Spielerallianz auseinanderbrach. Leistungsträger haben teils wegen beruflicher Beanspruchung, teils wegen schulischer Weiterbildung und teils aus anderen Gründen für das Rundenturnier 1998/1999 nicht mehr gemeldet.Jetzt braucht es keine Regernation im Abseits wie ein Jahrzehnt vorher. Es brachte die Schachjugend nicht auf null, denn…Ein neuer Aufschwung hat sich eingestellt und eine 3. Generation prägt ab dem Jahr 2000 das Jugendschach. Ungebrochene Lust am Schachspiel haben 12 Spieler/innen aller Altersklassen von U10 bis U16.  Zwei Vierer-Teams stehen im Wettbewerb mit anderen Jugendmannschaften im Schachkreis Mittelfranken-Süd.Der große Wurf gelang 2004 mit dem Gewinn des „Dieter Altmann-Cup“, dem nach den Meisterschaften den wichtigsten Wettbewerb im Nachwuchsbereich. Daran beteiligt waren Johannes Künel, Stefan Nachbar, Christopher Sauer, Willi und Florian Huber.Die Geschichte im Jugendschach hat sich wiederholt.Nach dem Erfolgsjahr 2004 sind die JUN I in eine Flaute geraten, ohne das sich die Rahmenbedingungen geändert hätten. Drei Niederlagen in Folge im Wettbewerb Krs.-Klasse B bescherten eine recht unsanfte Bauchlandung auf dem fünften und letzen Tabellenrang. Was hatte die Mannschaft im Abstiegsgipfel im Frühjahr 2005 noch drauf? Motiviert gelingt ihnen der Befreiungsschlag über Allersberg und so im Sauseschritt auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Es war ein Gewinn an Selbstvertrauen, der weiter positive Auswirkungen auf das Juniorenschach haben sollte.Ohne Punktverlust B-Gruppensieger 2006; zum 3. Mal den Altmanncup gewonnen und den Siegerpokal schlussendlich in Besitz genommen. Mit souveränen Auftritt in der A-Klasse den 2. Meistertitel in Folge eingefahren und damit den Aufstieg 2007 in die Bezirksliga – Chapeau!Schachlichen Aufschwung gab es auch bei der 2. Garnitur mit dem Gewinn der C-Klassenmeisterschaft. Hier zeigten sich die Nachwuchsspieler in bester Form und haben durch klare Siege den Aufstieg 2007 in die B-Klasse unter Dach und Fach gebracht.An den Erfolgen auf breiter Basis haben mitgewirkt: Stephan Nachbar, Christopher Sauer, Max Schuster, Christian Schwarz, Marco Vogel, Willi und Florian Huber, Daniel Dill, Alexander Dill, Maximilian Pentenrieder.Bewundernswert ist, dass die Schachjugend durch gezielte Förderung, durch Ehrgeiz und auffälliger Harmonie Unglaubliches geschafft hat und jetzt zur Oberschicht im Schachkreis-Süd gezählt werden muss.Ein komplett neues Team gründete sich aus dem Schulschach. Juniorenleiter Peter Lee Mancino vermittelte ab Frühjahr 2006 systematisches Schach für Kinder an der Grundschule Pleinfeld. Mit dieser aktiven Nachwuchsarbeit wird die Nachhaltigkeit der Schachabteilung gesichert. Der seit 1981 mittlerweile 4. Jugendgeneration gehören an: Julian Buckel, Alexander Dill, Daniel Dill, Florian Hildenbrand, Maria-Lena Pach, Dominik Rabus und Niklas Schenk. (Februar 2007)

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Kontakt

Abteilungsleiter:








Karl Heinlein








Schelmhecke 7
 







91785 Pleinfeld








Tel:  09144/1358 
























Zuständig für den Internetauftritt:








Max Schuster
Christopher Sauer






Buchenweg 1
Rosenau 6a







91785 Pleinfeld
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E-Mail:max.schuster(at)gmx.deE-Mail:iamu(at)arcor.de

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Letzte Aktualisierung am 20.07.2016